Start/Informationen
Ratgeber & Wissen
Sachliche Ratgeber rund um Umstieg, Geräte, Nikotinstärke, Liquids und Reisen – dazu Hinweise zu Jugendschutz, Produktstandards und unseren Quellen. Für alles Weitere beraten wir dich gern vor Ort.
01 Ratgeber
Wissen rund um die eZigarette
Aus unserer täglichen Beratung seit 2015 haben wir die häufigsten Themen zusammengestellt. Klappe einen Ratgeber auf, um mehr zu lesen.
Umstieg von der Zigarette auf die eZigarette
Warum steigen immer mehr Raucher auf die E‑Zigarette um?
Viele Raucher suchen nach einer Alternative zur klassischen Tabakzigarette.
Ein häufiger Grund ist, dass bei der E‑Zigarette kein Tabak verbrannt wird. Stattdessen wird ein Liquid erhitzt und verdampft. Dadurch entstehen deutlich weniger Schadstoffe als beim Rauchen einer Tabakzigarette.
Zusätzlich spielt für viele Raucher auch der Kostenfaktor eine wichtige Rolle. Je nach bisherigem Zigarettenkonsum können die laufenden Kosten beim Dampfen deutlich niedriger ausfallen als beim Rauchen von Tabakzigaretten.
Darüber hinaus schätzen viele ehemalige Raucher, dass bestimmte Gewohnheiten erhalten bleiben:
- die Handbewegung
- das Zugverhalten
- die Nikotinaufnahme
- feste Rituale im Alltag
Für viele Menschen macht genau das den Umstieg einfacher.
Warum fällt vielen Rauchern der Umstieg schwer?
Der Umstieg ist nicht nur eine Frage des Nikotins.
Rauchen ist für viele Menschen über Jahre oder Jahrzehnte ein fester Bestandteil ihres Alltags geworden.
Oft sind bestimmte Situationen eng mit dem Rauchen verbunden:
- morgens zum Kaffee
- in Arbeitspausen
- beim Autofahren
- nach dem Essen
- in stressigen Situationen
Deshalb benötigen viele Raucher etwas Zeit, um neue Gewohnheiten zu entwickeln.
Die häufigsten Fehler beim Umstieg
Aus unserer Erfahrung im Fachgeschäft sehen wir immer wieder ähnliche Probleme.
Zu den häufigsten Fehlern gehören:
- eine zu niedrige Nikotinstärke
- das falsche Gerät
- zu hohe Erwartungen
- zu frühes Aufgeben
Oft können bereits kleine Anpassungen einen großen Unterschied machen.
Die richtige Nikotinstärke ist entscheidend
Einer der wichtigsten Faktoren für einen erfolgreichen Umstieg ist die passende Nikotinstärke.
Ist die Stärke zu niedrig, bleibt häufig das Bedürfnis nach einer Zigarette bestehen.
Ist die Stärke zu hoch, kann das Dampfen unangenehm werden.
Deshalb empfehlen wir, die Nikotinstärke immer individuell auszuwählen.
Das passende Gerät wählen
Die Auswahl des richtigen Geräts ist mindestens genauso wichtig wie die Wahl der Nikotinstärke.
Einsteiger kommen häufig mit einfachen und unkomplizierten Geräten besonders gut zurecht.
Entscheidend sind unter anderem:
- bisheriges Rauchverhalten
- gewünschte Bedienung
- Größe des Geräts
- bevorzugtes Zugverhalten
Was Du in den ersten Tagen erwarten kannst
Die ersten Tage nach dem Umstieg verlaufen bei jedem Menschen unterschiedlich.
Manche Raucher wechseln sofort vollständig zur E‑Zigarette.
Andere benötigen einige Tage oder Wochen.
Typische Erfahrungen sind:
- häufigeres Dampfen als erwartet
- Unsicherheit bei der Nikotinstärke
- Ausprobieren verschiedener Geschmacksrichtungen
- veränderte Geschmacks- und Geruchswahrnehmung
All das ist völlig normal.
Vollständiger Umstieg oder schrittweise Umstellung?
Beide Wege können funktionieren.
Manche Raucher entscheiden sich bewusst für einen vollständigen Wechsel von einem Tag auf den anderen.
Andere reduzieren die Anzahl ihrer Tabakzigaretten schrittweise.
Wichtig ist nicht, wie schnell der Wechsel erfolgt, sondern dass langfristig weniger oder keine Tabakzigaretten mehr geraucht werden.
Aus Sicht vieler Fachleute wird jedoch ein vollständiger Umstieg auf die E‑Zigarette als sinnvoller angesehen als die dauerhafte parallele Nutzung von Tabakzigaretten und E‑Zigaretten (Dual Use). Die größten Vorteile werden in der Regel dann erreicht, wenn Tabakzigaretten vollständig ersetzt werden.
Wann gilt der Umstieg als geschafft?
Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort.
Viele ehemalige Raucher betrachten den Umstieg als gelungen, wenn sie dauerhaft keine Tabakzigaretten mehr benötigen.
Für andere ist bereits eine deutliche Reduzierung des Zigarettenkonsums ein wichtiger Erfolg.
Jeder Weg ist individuell.
Unsere Erfahrung aus dem Fachgeschäft
Seit 2015 beraten wir täglich Raucher und Dampfer.
Dabei zeigt sich immer wieder:
Die meisten Probleme entstehen nicht durch die E‑Zigarette selbst, sondern durch eine ungeeignete Kombination aus Gerät, Liquid und Nikotinstärke.
Mit der passenden Beratung lassen sich viele dieser Schwierigkeiten von Anfang an vermeiden.
Fazit
Für viele erwachsene Raucher kann die E‑Zigarette eine sinnvolle Alternative zur Tabakzigarette sein.
Entscheidend für einen erfolgreichen Umstieg sind:
- die passende Nikotinstärke
- das richtige Gerät
- etwas Geduld
- realistische Erwartungen
Wer diese Punkte berücksichtigt, hat oft deutlich bessere Chancen auf einen erfolgreichen Umstieg.
Welche eZigarette passt zu mir?
Warum die perfekte E‑Zigarette nicht für jeden gleich aussieht
Eine der häufigsten Fragen in unseren Fachgeschäften lautet:
Welche E‑Zigarette ist die beste?
Die ehrliche Antwort lautet:
Es gibt nicht die eine perfekte E‑Zigarette für alle.
Jeder Raucher bringt andere Gewohnheiten, Erwartungen und Wünsche mit.
Während der eine ein möglichst kleines und unkompliziertes Gerät sucht, legt ein anderer Wert auf Akkulaufzeit, Dampfmenge oder Einstellmöglichkeiten.
Deshalb sollte die Auswahl immer individuell erfolgen.
Welche Fragen solltest Du Dir vor dem Kauf stellen?
Bevor Du Dich für ein Gerät entscheidest, solltest Du Dir einige einfache Fragen stellen:
- Wie viele Zigaretten rauchst Du täglich?
- Möchtest Du ein möglichst einfaches Gerät?
- Soll das Gerät klein und unauffällig sein?
- Ist Dir eine lange Akkulaufzeit wichtig?
- Möchtest Du später verschiedene Liquids ausprobieren?
- Legst Du Wert auf technische Einstellungen?
Die Antworten helfen dabei, das passende Gerät deutlich schneller zu finden.
Wie viele Zigaretten rauchst Du täglich?
Das bisherige Rauchverhalten spielt bei der Auswahl eine wichtige Rolle.
Jemand, der nur wenige Zigaretten pro Tag raucht, hat häufig andere Anforderungen als ein starker Raucher.
Mit zunehmendem Zigarettenkonsum werden oft folgende Punkte wichtiger:
- Akkulaufzeit
- Liquidverbrauch
- passende Nikotinstärke
- Alltagstauglichkeit
Deshalb berücksichtigen wir bei jeder Beratung zunächst das bisherige Rauchverhalten.
Einfach oder technisch?
Viele Einsteiger glauben, dass ein technisch besonders umfangreiches Gerät automatisch besser ist.
Unsere Erfahrung zeigt jedoch etwas anderes.
Gerade Anfänger kommen häufig mit einfachen Geräten deutlich besser zurecht.
Ein unkompliziertes Gerät bietet oft Vorteile wie:
- einfache Bedienung
- wenig Wartung
- schnelle Eingewöhnung
- geringere Fehleranfälligkeit
Technisch umfangreichere Geräte können sinnvoll sein, sind aber nicht automatisch die bessere Wahl.
Klein und kompakt oder lieber großer Akku?
Auch die Größe spielt eine wichtige Rolle.
Kleine Geräte bieten Vorteile wie:
- geringes Gewicht
- einfache Mitnahme
- diskrete Nutzung
Größere Geräte bieten häufig:
- längere Akkulaufzeit
- größere Liquidkapazität
- längere Nutzungsdauer zwischen den Ladevorgängen
Welche Variante besser geeignet ist, hängt von Deinen persönlichen Vorlieben ab.
Podsystem oder Verdampfer?
Grundsätzlich lassen sich die meisten Geräte zwei Kategorien zuordnen.
Podsysteme sind kompakt, einfach, wartungsarm und besonders beliebt bei Einsteigern.
Verdampfersysteme bieten mehr Einstellmöglichkeiten, größere Tanks und mehr Individualisierung.
Welches System besser geeignet ist, hängt vom Nutzer ab.
Welche Rolle spielt die Nikotinstärke?
Das beste Gerät hilft wenig, wenn die Nikotinstärke nicht passt.
Eine zu niedrige Stärke führt häufig dazu, dass weiterhin das Bedürfnis nach einer Zigarette besteht.
Eine zu hohe Stärke kann dagegen unangenehm sein.
Deshalb betrachten wir Gerät und Nikotinstärke immer gemeinsam.
Typische Anfängerfehler bei der Gerätewahl
Zu den häufigsten Fehlern gehören:
- Kauf nach Internet-Trends
- zu komplizierte Geräte
- zu geringe Beratung
- Fokus auf den Preis
Entscheidend ist, ob das Gerät langfristig zu Deinen Gewohnheiten passt.
Unsere Empfehlung aus dem Fachgeschäft
Seit 2015 beraten wir täglich Raucher und Dampfer.
Dabei zeigt sich immer wieder:
Die beste E‑Zigarette ist nicht die teuerste, leistungsstärkste oder modernste.
Die beste E‑Zigarette ist diejenige, mit der Du dauerhaft zufrieden bist und die Dich beim Umstieg zuverlässig unterstützt.
Deshalb setzen wir auf individuelle Beratung statt auf pauschale Empfehlungen.
Fazit
Die Wahl der richtigen E‑Zigarette hängt von vielen Faktoren ab.
Wichtig sind insbesondere:
- bisheriges Rauchverhalten
- gewünschte Bedienung
- Akkulaufzeit
- Gerätegröße
- passende Nikotinstärke
Wer diese Punkte berücksichtigt, findet deutlich leichter ein Gerät, das langfristig zu ihm passt.
Podsystem oder Verdampfer?
Eine der häufigsten Fragen beim Einstieg
Wer sich zum ersten Mal mit E-Zigaretten beschäftigt, stößt früher oder später auf die Begriffe „Podsystem“ und „Verdampfer“.
Viele Einsteiger fragen sich:
Was ist eigentlich der Unterschied und welches System ist für mich besser geeignet?
Die gute Nachricht:
Beide Systeme können hervorragend funktionieren.
Entscheidend ist nicht, welches System grundsätzlich besser ist, sondern welches besser zu Deinen Gewohnheiten und Erwartungen passt.
Was ist ein Podsystem?
Ein Podsystem ist eine kompakte E-Zigarette, bei der das Liquid in einem sogenannten Pod gespeichert wird.
Der Pod wird direkt in das Gerät eingesetzt und kann je nach Modell befüllt oder ausgetauscht werden.
Typische Eigenschaften von Podsystemen:
- kompakte Bauweise
- einfache Bedienung
- wenig Wartung
- geringes Gewicht
- ideal für unterwegs
Gerade Einsteiger entscheiden sich häufig für ein Podsystem, da diese Geräte besonders unkompliziert sind.
Vorteile eines Podsystems
Podsysteme bieten einige Vorteile, die besonders für Umsteiger interessant sind.
- Einfache Bedienung
- Kompakte Größe
- Wenig Wartung
- Gute Alltagstauglichkeit
Viele ehemalige Raucher suchen ein unkompliziertes Gerät für den täglichen Gebrauch.
Was ist ein Verdampfer?
Der Verdampfer ist der Teil einer E-Zigarette, in dem das Liquid erhitzt und verdampft wird.
Typische Bestandteile sind:
- Tank
- Coil
- Mundstück
- Akkuträger
Diese Systeme bieten meist mehr Möglichkeiten zur individuellen Anpassung.
Vorteile eines Verdampfersystems
Verdampfersysteme sprechen häufig Nutzer an, die etwas mehr Einfluss auf ihr Dampferlebnis nehmen möchten.
- Mehr Einstellmöglichkeiten
- Größere Tanks
- Mehr Individualisierung
- Für erfahrene Dampfer interessant
Welches System eignet sich für Einsteiger?
Aus unserer Erfahrung kommen viele Einsteiger mit modernen Podsystemen besonders gut zurecht.
Die Gründe sind:
- unkomplizierte Bedienung
- wenig Wartung
- schnelle Eingewöhnung
- geringe Fehleranfälligkeit
Letztlich kommt es immer auf die persönlichen Wünsche an.
Welches System eignet sich für starke Raucher?
Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten.
Entscheidend sind vor allem:
- die passende Nikotinstärke
- das richtige Liquid
- das individuelle Nutzungsverhalten
Sowohl Podsysteme als auch Verdampfersysteme können für starke Raucher geeignet sein.
Welche Rolle spielt die Nikotinstärke?
Viele Probleme werden fälschlicherweise dem Gerät zugeschrieben.
In Wirklichkeit liegt die Ursache häufig bei einer ungeeigneten Nikotinstärke.
Deshalb betrachten wir Gerät, Liquid und Nikotinstärke immer als Gesamtlösung.
Unsere Erfahrung aus dem Fachgeschäft
Seit 2015 beraten wir täglich Raucher und Dampfer.
Dabei zeigt sich immer wieder:
Die meisten Umsteiger suchen zunächst keine technischen Spielereien, sondern eine zuverlässige und unkomplizierte Alternative zur Tabakzigarette.
Deshalb entscheiden sich viele Kunden zunächst für ein einfaches System und sammeln später weitere Erfahrungen.
Fazit
Sowohl Podsysteme als auch Verdampfersysteme haben ihre Berechtigung.
Podsysteme bieten häufig:
- einfache Bedienung
- kompakte Bauweise
- wenig Wartung
Verdampfersysteme bieten häufig:
- mehr Individualisierung
- größere Tanks
- zusätzliche Einstellmöglichkeiten
Welches System besser geeignet ist, hängt letztlich von Deinen persönlichen Anforderungen ab.
Welche Nikotinstärke brauche ich?
Warum die richtige Nikotinstärke so wichtig ist
Die Wahl der richtigen Nikotinstärke gehört zu den wichtigsten Entscheidungen beim Umstieg auf die E-Zigarette.
Viele Umsteiger konzentrieren sich zunächst auf das Gerät oder den Geschmack des Liquids.
Aus unserer Erfahrung entscheidet jedoch häufig die passende Nikotinstärke darüber, ob der Umstieg erfolgreich verläuft.
Ist die Stärke zu niedrig, bleibt oft das Verlangen nach einer Zigarette bestehen.
Ist die Stärke zu hoch, kann das Dampfen unangenehm werden.
Deshalb sollte die Nikotinstärke immer sorgfältig ausgewählt werden.
Welche Faktoren beeinflussen die passende Nikotinstärke?
Die richtige Stärke hängt von mehreren Faktoren ab:
- bisheriges Rauchverhalten
- verwendetes Gerät
- persönliches Empfinden
- Zugverhalten
- Wahl zwischen klassischem Nikotin und Nikotinsalz
Deshalb gibt es keine Nikotinstärke, die für jeden Menschen gleichermaßen geeignet ist.
Warum ehemalige Raucher häufig zu wenig Nikotin wählen
Viele Raucher möchten möglichst schnell auf wenig oder gar kein Nikotin umsteigen.
Das klingt zunächst sinnvoll, führt in der Praxis jedoch häufig zu Problemen.
Wenn die Nikotinstärke zu niedrig gewählt wird:
- bleibt das Rauchverlangen bestehen
- wird häufiger gedampft
- steigt die Gefahr eines Rückfalls zur Zigarette
Deshalb empfehlen wir, zunächst eine Stärke zu wählen, die den bisherigen Bedarf ausreichend abdeckt.
Klassisches Nikotin oder Nikotinsalz?
Heute stehen grundsätzlich zwei Varianten zur Verfügung.
Klassisches Nikotin:
- seit vielen Jahren etabliert
- deutlich spürbarer im Hals
- in vielen Liquids erhältlich
Nikotinsalz:
- häufig sanfter im Hals
- besonders beliebt in Podsystemen
- wird von vielen Umsteigern als angenehmer empfunden
Welche Variante besser geeignet ist, hängt von den persönlichen Vorlieben ab.
Warum die gleiche Stärke unterschiedlich wirken kann
Viele Einsteiger wundern sich, warum dieselbe Nikotinstärke bei verschiedenen Geräten unterschiedlich wahrgenommen wird.
Das liegt daran, dass weitere Faktoren eine Rolle spielen:
- Leistung des Geräts
- verwendeter Coil
- Luftzufuhr
- Zugverhalten
Deshalb betrachten wir Nikotinstärke und Gerät immer gemeinsam.
Woran erkenne ich, dass die Nikotinstärke zu niedrig ist?
Typische Anzeichen können sein:
- anhaltendes Verlangen nach Zigaretten
- häufiges Nachdampfen
- Unzufriedenheit trotz funktionierendem Gerät
- Rückgriff auf Tabakzigaretten
In vielen Fällen liegt die Ursache nicht am Gerät, sondern an einer ungeeigneten Nikotinstärke.
Woran erkenne ich, dass die Nikotinstärke zu hoch ist?
Auch eine zu hohe Stärke kann unangenehm sein.
Mögliche Anzeichen sind:
- unangenehmes Zuggefühl
- Kratzen im Hals
- Schwindelgefühl
- Unwohlsein
In diesem Fall sollte die gewählte Stärke überprüft werden.
Kann ich meine Nikotinstärke später reduzieren?
Ja.
Viele ehemalige Raucher beginnen mit einer Stärke, die ihrem bisherigen Bedarf entspricht.
Später reduzieren manche Nutzer die Nikotinstärke schrittweise.
Andere bleiben dauerhaft bei ihrer gewählten Stärke.
Wichtig ist zunächst der erfolgreiche Umstieg von der Tabakzigarette.
Unsere Erfahrung aus dem Fachgeschäft
Seit 2015 beraten wir täglich Raucher und Dampfer.
Eine der häufigsten Ursachen für einen misslungenen Umstieg ist eine zu niedrig gewählte Nikotinstärke.
Viele Umsteiger sind überrascht, wie wichtig dieser Faktor tatsächlich ist.
Mit der passenden Kombination aus Gerät, Liquid und Nikotinstärke lassen sich viele Probleme von Anfang an vermeiden.
Fazit
Die richtige Nikotinstärke ist einer der wichtigsten Bausteine für einen erfolgreichen Umstieg.
Wichtig sind dabei:
- das bisherige Rauchverhalten
- das verwendete Gerät
- die persönliche Wahrnehmung
- die Wahl zwischen klassischem Nikotin und Nikotinsalz
Wer diese Punkte berücksichtigt, hat deutlich bessere Chancen auf einen erfolgreichen und langfristigen Umstieg.
Liquid selbst mischen
Warum mischen viele Dampfer ihre Liquids selbst?
Viele Dampfer beginnen mit fertigen Liquids oder Longfills.
Mit der Zeit entdecken jedoch viele die Vorteile des Selbstmischens.
Die häufigsten Gründe sind:
- individuelle Geschmacksanpassung
- freie Wahl der Nikotinstärke
- Anpassung des PG/VG-Verhältnisses
- größere Flexibilität
- häufig auch geringere Kosten
Selbstmischen ist kein Muss, bietet aber viele Möglichkeiten für Dampfer, die ihr Liquid genau an ihre Wünsche anpassen möchten.
Was brauche ich zum Selbstmischen?
Grundsätzlich werden nur wenige Bestandteile benötigt:
- Aroma
- Base
- Nikotinshots (optional)
- Flasche
Mehr ist für die meisten Mischungen zunächst nicht erforderlich.
Was ist der Unterschied zwischen Aroma und Longfill?
Ein Aroma ist ein hochkonzentrierter Geschmacksträger und darf niemals pur gedampft werden.
Ein Longfill enthält bereits eine bestimmte Menge Aroma in einer größeren Flasche. Die fehlende Menge wird einfach mit Base und gegebenenfalls Nikotinshots aufgefüllt.
Longfills sind deshalb besonders einsteigerfreundlich.
Was ist eine Base?
Die Base bildet die Grundlage jedes Liquids.
Sie besteht aus:
- Propylenglykol (PG)
- pflanzlichem Glycerin (VG)
Je nach Zusammensetzung verändert sich das Dampfverhalten.
Was bedeuten 50/50, 70/30 und 80/20?
Diese Zahlen beschreiben das Verhältnis von PG zu VG.
50/50 eignet sich für viele Podsysteme und klassische MTL-Geräte.
70/30 wird häufig bei leistungsstärkeren Geräten verwendet.
80/20 ist beliebt bei Dampfern, die besonders große Dampfmengen bevorzugen.
Wie viele Nikotinshots brauche ich?
Die benötigte Menge hängt von mehreren Faktoren ab:
- gewünschte Nikotinstärke
- Liquidmenge
- Stärke der verwendeten Nikotinshots
Deshalb haben wir eine praktische Mischtabelle sowie eine Selbstmischerhilfe erstellt.
Wie lange muss ein Liquid reifen?
Das hängt vom jeweiligen Aroma ab.
Einige Liquids können direkt nach dem Mischen verwendet werden.
Andere entwickeln ihren vollen Geschmack erst nach einigen Tagen oder Wochen.
Kann ich verschiedene Aromen miteinander kombinieren?
Ja.
Viele Selbstmischer entwickeln eigene Geschmacksrichtungen durch die Kombination verschiedener Aromen.
Wer neue Mischungen ausprobiert, sollte zunächst kleine Mengen testen.
Warum schmeckt mein selbst gemischtes Liquid nicht wie erwartet?
Häufige Gründe sind:
- falsche Dosierung
- zu kurze Reifezeit
- ungeeignete Aromakombination
- verschlissener Coil oder Pod
Gerade am Anfang sind kleinere Fehlversuche völlig normal.
Ist Selbstmischen günstiger?
In vielen Fällen ja.
Wer regelmäßig dampft, kann durch das Selbstmischen häufig Kosten sparen.
Zusätzlich erhält man deutlich mehr Möglichkeiten zur individuellen Anpassung.
Unsere Erfahrung aus dem Fachgeschäft
Seit vielen Jahren begleiten wir Dampfer beim Einstieg ins Selbstmischen.
Die meisten Kunden stellen schnell fest, dass Selbstmischen deutlich einfacher ist als zunächst vermutet.
Mit den richtigen Hilfsmitteln lassen sich die meisten Mischungen problemlos erstellen.
Fazit
Selbstmischen bietet zahlreiche Möglichkeiten, Liquids individuell anzupassen.
Wichtig sind:
- das passende Aroma
- die richtige Base
- die gewünschte Nikotinstärke
- etwas Geduld bei der Reifezeit
Wer sich einmal mit den Grundlagen beschäftigt hat, kann seine Liquids einfach und individuell selbst herstellen.
Reisen mit eZigaretten
Darf ich eine E-Zigarette mit in den Urlaub nehmen?
Grundsätzlich ja.
In den meisten Ländern dürfen E-Zigaretten für den persönlichen Gebrauch mitgeführt werden.
Trotzdem solltest Du Dich vor jeder Reise über die jeweils geltenden Bestimmungen informieren.
Regelungen können sich ändern und unterscheiden sich teilweise deutlich von Land zu Land.
Besonders außerhalb Europas gelten teilweise strengere Vorschriften.
Darf ich eine E-Zigarette im Flugzeug mitnehmen?
Ja, allerdings gelten besondere Regeln.
E-Zigaretten und Akkus gehören grundsätzlich ins Handgepäck.
Im aufgegebenen Koffer dürfen sich Akkus und E-Zigaretten in der Regel nicht befinden.
Die genauen Vorgaben können je nach Fluggesellschaft leicht abweichen.
Wohin gehören Akkus und Ersatzakkus?
Akkus sollten immer im Handgepäck transportiert werden.
Geeignet sind beispielsweise:
- Akkuboxen
- Schutzhüllen
- Originalverpackungen
Lose Akkus sollten niemals ungeschützt transportiert werden.
Darf ich im Flugzeug dampfen?
Nein.
Das Dampfen an Bord ist bei Fluggesellschaften grundsätzlich nicht erlaubt.
Dies gilt auch für Toiletten und andere Bereiche des Flugzeugs.
Ein Verstoß kann zu erheblichen Problemen führen.
Warum sollte ich meinen Tank vor dem Flug nicht komplett füllen?
Während des Fluges ändern sich die Druckverhältnisse.
Dadurch kann Liquid aus Tank oder Pod austreten.
Viele erfahrene Dampfer befüllen ihren Tank daher vor dem Flug nur teilweise oder leeren ihn vorsorglich.
Wie viel Liquid darf ich im Handgepäck mitführen?
Für Liquids gelten in der Regel dieselben Vorschriften wie für andere Flüssigkeiten.
Da sich die Regelungen ändern können, solltest Du Dich vor jeder Reise über die aktuellen Vorgaben informieren.
Darf ich E-Liquids ins Ausland mitnehmen?
In vielen Ländern ist dies problemlos möglich.
Trotzdem können Einfuhrbestimmungen bestehen.
Besonders bei nikotinhaltigen Produkten gelten teilweise besondere Regelungen.
Gibt es Länder mit besonderen Einschränkungen?
Ja.
Einige Länder haben deutlich strengere Regelungen für E-Zigaretten und Liquids.
Deshalb solltest Du Dich vor Reiseantritt immer über die aktuellen Bestimmungen informieren.
Welche Ausrüstung sollte ich auf Reisen dabeihaben?
Für einen entspannten Urlaub empfehlen wir:
- Ersatzpod oder Ersatzcoil
- ausreichend Liquid
- Ladekabel
- Ersatzgerät (optional)
- Akkubox bei Wechselakkus
Was tun, wenn unterwegs etwas kaputtgeht?
Defekte Geräte oder Pods lassen sich auf Reisen oft nur schwer ersetzen.
Deshalb kann es sinnvoll sein, wichtige Ersatzteile mitzunehmen.
Viele erfahrene Dampfer reisen deshalb mit Ersatzpod, Ersatzcoil, zusätzlichem Liquid und Reservegerät.
Unsere Erfahrung aus dem Fachgeschäft
Vor Urlaubszeiten erhalten wir regelmäßig Fragen rund um Flugreisen, Fähren und Auslandsaufenthalte.
Die meisten Schwierigkeiten lassen sich vermeiden, wenn man sich rechtzeitig informiert und ausreichend Zubehör einpackt.
Fazit
Mit etwas Vorbereitung sind Reisen mit der E-Zigarette meist problemlos möglich.
Wichtig sind:
- Beachtung der Airline-Vorgaben
- Transport im Handgepäck
- ausreichende Ersatzteile
- Prüfung der Bestimmungen im Zielland
Wer sich vor der Reise informiert, kann unnötige Überraschungen vermeiden.
02 CalitO empfiehlt
Unsere Empfehlungen aus der Praxis
Keine pauschalen Versprechen, sondern Hinweise aus der täglichen Beratung – damit Gerät, Liquid und Nikotinstärke zusammenpassen.
Der einfache Einstieg
Warum wir überhaupt Empfehlungen aussprechen
Seit 2015 beraten wir täglich Raucher, Umsteiger und Dampfer. Dabei haben wir gelernt: Die meisten Probleme entstehen nicht, weil die E‑Zigarette nicht funktioniert, sondern weil Gerät, Liquid und Nikotinstärke nicht zusammenpassen.
Nicht das teuerste Gerät ist das beste Gerät
Viele Einsteiger glauben, dass ein besonders teures oder leistungsstarkes Gerät automatisch die beste Wahl ist. Unsere Erfahrung zeigt etwas anderes. Gerade für Anfänger sind oft Geräte sinnvoll, die einfach zu bedienen sind, wenig Wartung benötigen, zuverlässig funktionieren und alltagstauglich sind.
Die passende Nikotinstärke ist wichtiger als viele denken
Einer der häufigsten Fehler beim Umstieg ist eine zu niedrige Nikotinstärke. Unsere Empfehlung: Wähle zunächst eine Nikotinstärke, die Deinen bisherigen Bedarf ausreichend abdeckt. Eine spätere Reduzierung ist jederzeit möglich.
Einfach starten statt alles gleichzeitig ausprobieren
Unsere Empfehlung: Starte mit einer einfachen Kombination aus passendem Gerät, passender Nikotinstärke und wenigen Liquids. Erst danach solltest Du weitere Varianten ausprobieren.
Nicht jeder Geschmack passt zu jedem Menschen
Geschmack ist immer individuell. Deshalb gibt es kein bestes Liquid. Probiere verschiedene Geschmacksrichtungen aus und finde heraus, was Dir langfristig gefällt.
Beratung spart häufig Zeit, Geld und Frust
Viele Einsteiger kaufen zunächst Produkte, die nicht optimal zu ihren Bedürfnissen passen. Dadurch entstehen oft unnötige Kosten, Fehlkäufe und Frustration. Unsere Erfahrung zeigt: Eine gute und persönliche Beratung hilft dabei, typische Anfängerfehler von Anfang an zu vermeiden. Die passende Kombination aus Gerät, Liquid und Nikotinstärke spart häufig Zeit, vermeidet unnötige Ausgaben und erhöht die Chancen auf einen erfolgreichen Umstieg deutlich. Und das Beste daran: Die Beratung in unseren Fachgeschäften ist selbstverständlich kostenlos.
Geduld gehört zum Umstieg dazu
Nicht jeder Umstieg gelingt von heute auf morgen. Setze Dich nicht unter Druck und gib Dir Zeit für die Umgewöhnung.
Unsere wichtigste Empfehlung
Die beste Lösung ist immer diejenige, die zu Dir persönlich passt und Dich langfristig beim Umstieg unterstützt.
Fazit
Wenn Du neu in der Welt der E‑Zigaretten bist, halte es zunächst einfach. Konzentriere Dich auf ein passendes Gerät, die richtige Nikotinstärke und ein Liquid, das Dir schmeckt.
Das passende Gerät finden
Warum die Gerätewahl so wichtig ist
Viele Raucher konzentrieren sich beim Einstieg zunächst auf den Geschmack oder die Nikotinstärke.
Beides ist wichtig.
Trotzdem zeigt unsere Erfahrung seit 2015:
Ein ungeeignetes Gerät ist einer der häufigsten Gründe für Frust beim Umstieg.
Die beste Nikotinstärke und das beste Liquid helfen wenig, wenn das Gerät nicht zu Deinen Gewohnheiten passt.
Die perfekte E-Zigarette gibt es nicht
Eine der häufigsten Fragen lautet:
Welche E-Zigarette ist die beste?
Die ehrliche Antwort:
Es gibt keine E-Zigarette, die für jeden Menschen gleichermaßen geeignet ist.
Wichtig sind beispielsweise:
- bisheriges Rauchverhalten
- gewünschte Bedienung
- Akkulaufzeit
- Gerätegröße
- persönliche Vorlieben
Deshalb sollte die Auswahl immer individuell erfolgen.
Für Einsteiger gilt oft: Einfach ist besser
Viele Anfänger glauben, dass ein technisch umfangreiches Gerät automatisch die bessere Wahl ist.
In der Praxis zeigt sich häufig das Gegenteil.
Geräte für Einsteiger sollten vor allem:
- einfach zu bedienen sein
- zuverlässig funktionieren
- wenig Wartung benötigen
- alltagstauglich sein
Je einfacher der Einstieg gelingt, desto größer ist häufig die Chance auf einen erfolgreichen Umstieg.
Klein oder groß?
Die Größe eines Geräts ist Geschmackssache.
Kleine Geräte bieten Vorteile wie:
- leicht
- handlich
- unauffällig
- einfach zu transportieren
Größere Geräte bieten häufig:
- längere Akkulaufzeit
- größere Tanks
- selteneres Nachladen
Entscheidend ist, welche Eigenschaften für Deinen Alltag wichtiger sind.
Podsystem oder Verdampfer?
Grundsätzlich unterscheiden wir häufig zwischen:
Podsystemen:
- kompakt
- einfach
- wartungsarm
- beliebt bei Einsteigern
Verdampfersystemen:
- mehr Einstellmöglichkeiten
- größere Tanks
- mehr Individualisierung
Welches System besser geeignet ist, hängt von Deinen persönlichen Anforderungen ab.
Nicht nach Trends kaufen
Im Internet finden sich täglich neue Empfehlungen.
Was bei anderen Nutzern hervorragend funktioniert, muss jedoch nicht automatisch die beste Lösung für Dich sein.
Wichtiger sind die eigenen Anforderungen als Trends, Social Media oder Influencer-Empfehlungen.
Das günstigste Gerät ist nicht immer die beste Wahl
Natürlich spielt der Preis eine Rolle.
Dennoch sollte die Entscheidung nicht ausschließlich vom Kaufpreis abhängen.
Ein Gerät, das dauerhaft genutzt wird und zuverlässig funktioniert, ist häufig die bessere Wahl als ein günstiges Gerät, das schnell wieder ersetzt werden muss.
Unsere Empfehlung aus dem Fachgeschäft
Seit vielen Jahren begleiten wir Raucher beim Umstieg.
Dabei zeigt sich immer wieder:
Die meisten Kunden benötigen kein kompliziertes High-End-Gerät.
Für viele Umsteiger ist ein einfaches, zuverlässiges und alltagstaugliches Gerät die beste Lösung.
Die richtige Kombination zählt
Das Gerät allein entscheidet nicht über den Erfolg.
Wichtig ist immer die Kombination aus:
- Gerät
- Liquid
- Nikotinstärke
Erst wenn diese Faktoren zusammenpassen, entsteht ein stimmiges Gesamterlebnis.
Fazit
Die Wahl des richtigen Geräts sollte sich immer an Deinen persönlichen Bedürfnissen orientieren.
Unsere Empfehlung:
- lieber einfach starten
- auf Alltagstauglichkeit achten
- die passende Nikotinstärke wählen
- nicht blind Trends folgen
Das beste Gerät ist am Ende nicht das teuerste oder modernste, sondern dasjenige, mit dem Du langfristig zufrieden bist.
Die richtige Nikotinstärke wählen
Warum die Nikotinstärke oft über Erfolg oder Misserfolg entscheidet
Viele Raucher beschäftigen sich beim Umstieg zuerst mit dem Gerät oder dem Geschmack.
Beides ist wichtig.
Unsere Erfahrung zeigt jedoch, dass die Nikotinstärke häufig der entscheidende Faktor für einen erfolgreichen Umstieg ist.
Eine ungeeignete Nikotinstärke kann dazu führen, dass weiterhin das Verlangen nach Zigaretten besteht, die E-Zigarette als unbefriedigend empfunden wird oder der Umstieg unnötig erschwert wird.
Deshalb sollte diesem Thema besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden.
Der häufigste Fehler: Zu wenig Nikotin
Viele Raucher möchten möglichst schnell auf wenig oder gar kein Nikotin umsteigen.
Das ist grundsätzlich verständlich.
In der Praxis beobachten wir jedoch häufig, dass eine zu niedrige Nikotinstärke den Umstieg erschwert.
Typische Folgen sind:
- ständiges Nachdampfen
- Unzufriedenheit trotz funktionierendem Gerät
- Rückgriff auf Tabakzigaretten
- Frustration beim Umstieg
Unsere Empfehlung:
Wähle zunächst eine Stärke, die Deinen bisherigen Bedarf zuverlässig abdeckt.
Die richtige Stärke ist individuell
Es gibt keine Nikotinstärke, die für alle Menschen gleichermaßen geeignet ist.
Die passende Stärke hängt unter anderem ab von:
- bisherigem Rauchverhalten
- Anzahl der täglich gerauchten Zigaretten
- verwendetem Gerät
- persönlichem Empfinden
- Zugverhalten
Deshalb erfolgt eine gute Beratung immer individuell.
Klassisches Nikotin oder Nikotinsalz?
Heute stehen grundsätzlich zwei Varianten zur Verfügung.
Klassisches Nikotin:
- seit vielen Jahren etabliert
- deutlicher im Hals spürbar
- in vielen Liquids erhältlich
Nikotinsalz:
- häufig sanfter im Hals
- besonders beliebt in Podsystemen
- von vielen Umsteigern als angenehmer empfunden
Welche Variante besser geeignet ist, hängt von den persönlichen Vorlieben ab.
Mehr Nikotin bedeutet nicht automatisch besser
Eine höhere Nikotinstärke ist nicht automatisch die richtige Lösung.
Zu viel Nikotin kann ebenfalls unangenehm sein.
Mögliche Anzeichen können sein:
- Kratzen im Hals
- unangenehmes Zuggefühl
- Unwohlsein
- Schwindelgefühl
Deshalb sollte die Nikotinstärke weder zu niedrig noch unnötig hoch gewählt werden.
Gerät und Nikotinstärke gehören zusammen
Viele Einsteiger betrachten diese beiden Themen getrennt.
Tatsächlich beeinflussen sie sich gegenseitig.
Die Wirkung einer Nikotinstärke wird unter anderem beeinflusst durch:
- Leistung des Geräts
- Luftzufuhr
- Coil
- Zugverhalten
Deshalb empfehlen wir immer, Gerät und Nikotinstärke gemeinsam zu betrachten.
Kann ich später reduzieren?
Ja.
Viele ehemalige Raucher beginnen mit einer Nikotinstärke, die ihren bisherigen Bedarf zuverlässig abdeckt.
Später reduzieren manche Nutzer die Stärke schrittweise.
Andere bleiben dauerhaft bei ihrer gewählten Stärke.
Wichtig ist zunächst, dass der Umstieg von der Tabakzigarette gelingt.
Unsere Empfehlung aus dem Fachgeschäft
Seit 2015 begleiten wir täglich Raucher beim Umstieg.
Eine der häufigsten Ursachen für Schwierigkeiten ist eine zu niedrig gewählte Nikotinstärke.
Deshalb empfehlen wir:
- lieber passend starten
- den eigenen Bedarf realistisch einschätzen
- Gerät und Nikotinstärke gemeinsam betrachten
- spätere Anpassungen in Ruhe vornehmen
So gelingt der Umstieg häufig deutlich entspannter.
Fazit
Die richtige Nikotinstärke ist einer der wichtigsten Bausteine für einen erfolgreichen Umstieg.
Unsere Empfehlung:
- nicht zu niedrig starten
- Gerät und Nikotinstärke gemeinsam auswählen
- auf das eigene Empfinden achten
- später bei Bedarf schrittweise reduzieren
Die beste Nikotinstärke ist immer diejenige, die Dich zuverlässig vom Griff zur Tabakzigarette abhält.
Das passende Liquid finden
Das beste Liquid gibt es nicht
Eine der häufigsten Fragen lautet:
Welches Liquid ist das beste?
Unsere Antwort ist immer dieselbe:
Das beste Liquid ist dasjenige, das Dir dauerhaft schmeckt.
Geschmack ist etwas sehr Persönliches.
Deshalb kann ein Liquid, das von einem Kunden geliebt wird, für einen anderen völlig ungeeignet sein.
Warum Geschmack beim Umstieg so wichtig ist
Viele Raucher konzentrieren sich zunächst auf das Gerät.
Dabei spielt der Geschmack oft eine viel größere Rolle als erwartet.
Wenn Dir Dein Liquid nicht schmeckt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Du wieder zur Tabakzigarette greifst.
Deshalb empfehlen wir, verschiedene Geschmacksrichtungen auszuprobieren.
Welche Geschmacksrichtungen gibt es?
Heute ist die Auswahl deutlich größer als noch vor einigen Jahren.
Beliebte Kategorien sind:
Frucht:
- Apfel
- Beeren
- Mango
- Zitrone
- Wassermelone
Frische Aromen:
- Menthol
- Minze
- Cooling-Aromen
Getränke-Aromen:
- Cola
- Energydrinks
- Limonaden
- Kaffee
Dessert-Aromen:
- Vanille
- Kekse
- Pudding
- Gebäck
Muss ich als ehemaliger Raucher Tabakliquids verwenden?
Nein.
Viele Raucher gehen zunächst davon aus, dass sie automatisch Tabak-Aromen benötigen.
Unsere Erfahrung zeigt jedoch:
Viele Umsteiger wechseln bereits nach kurzer Zeit zu Frucht-, Frische- oder Dessert-Aromen.
Letztlich entscheidet allein Dein persönlicher Geschmack.
Warum sich der Geschmack verändern kann
Gerade ehemalige Raucher berichten häufig über Veränderungen ihres Geschmacksempfindens.
Nach dem Umstieg werden manche Aromen plötzlich intensiver wahrgenommen.
Andere Geschmacksrichtungen, die zunächst gefallen haben, verlieren später an Reiz.
Das ist völlig normal.
Lieber wenige Liquids testen
Gerade Einsteiger kaufen oft viele verschiedene Liquids gleichzeitig.
Dadurch wird es schwierig herauszufinden, was wirklich gefällt.
Unsere Empfehlung:
Starte mit wenigen Geschmacksrichtungen und sammle zunächst Erfahrungen.
Danach lässt sich die Auswahl gezielt erweitern.
Fertigliquid, Longfill oder Selbstmischen?
Für den Einstieg empfehlen wir vielen Kunden:
Fertigliquids:
- sofort einsatzbereit
- unkompliziert
- einfach zu verwenden
Longfills:
- große Auswahl
- einfaches Anmischen
- besonders beliebt bei vielen Dampfern
Selbstmischen:
- maximale Flexibilität
- individuelle Anpassung
- häufig günstiger
Welcher Weg der richtige ist, hängt von Deinen persönlichen Vorlieben ab.
Nicht nach Trends kaufen
Ein Liquid, das in sozialen Medien beliebt ist, muss nicht automatisch zu Deinem Geschmack passen.
Deshalb empfehlen wir:
- auf den eigenen Geschmack hören
- verschiedene Richtungen ausprobieren
- nicht blind Trends folgen
Unsere Empfehlung aus dem Fachgeschäft
Seit 2015 beraten wir täglich Dampfer und Umsteiger.
Dabei zeigt sich immer wieder:
Es gibt keine universelle Empfehlung für den perfekten Geschmack.
Die besten Erfahrungen machen Kunden, die offen verschiedene Geschmacksrichtungen ausprobieren und sich nicht auf eine Kategorie festlegen.
Fazit
Das passende Liquid ist ein wichtiger Bestandteil eines erfolgreichen Umstiegs.
Unsere Empfehlung:
- verschiedene Geschmacksrichtungen testen
- offen für Neues bleiben
- zunächst klein anfangen
- nicht ausschließlich Trends folgen
Das beste Liquid ist am Ende immer dasjenige, das Dir langfristig schmeckt.
03 Jugendschutz & Standards
Verantwortung & gesetzliche Vorgaben
Schutz von Kindern und Jugendlichen
Der verantwortungsvolle Umgang mit E-Zigaretten und nikotinhaltigen Produkten hat für CalitO höchste Priorität.
Unsere Angebote richten sich ausschließlich an volljährige Personen.
Kinder und Jugendliche sollten weder rauchen noch E-Zigaretten oder andere nikotinhaltige Produkte verwenden.
Verkauf ausschließlich an Personen ab 18 Jahren
Gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen in Deutschland dürfen E-Zigaretten, Liquids, Nikotinshots und vergleichbare Produkte ausschließlich an Personen ab 18 Jahren verkauft werden.
Dies gilt unabhängig davon, ob die Produkte Nikotin enthalten oder nikotinfrei sind.
Alterskontrolle
In unseren Fachgeschäften erfolgt der Verkauf ausschließlich an volljährige Kunden.
Bei Zweifeln am Alter behalten wir uns vor, einen Altersnachweis zu verlangen.
Auch bei Online-Bestellungen erfolgen die gesetzlich vorgeschriebenen Altersprüfungen.
Verantwortungsvoller Umgang mit nikotinhaltigen Produkten
Nikotin ist ein Stoff, der abhängig machen kann.
Nikotinhaltige Produkte sollten ausschließlich von erwachsenen Personen verwendet werden, die sich bewusst für deren Nutzung entscheiden.
Nicht-Nichtraucher, Kinder, Jugendliche sowie Schwangere sollten keine nikotinhaltigen Produkte verwenden.
Sichere Aufbewahrung
E-Zigaretten, Liquids, Nikotinshots, Akkus und Zubehör sollten stets außerhalb der Reichweite von Kindern und Jugendlichen aufbewahrt werden.
Besondere Vorsicht gilt bei nikotinhaltigen Liquids, da diese bei unsachgemäßer Verwendung gesundheitsschädlich sein können.
Unsere Verantwortung
Als Fachhändler unterstützen wir Maßnahmen zum Jugendschutz und informieren unsere Kunden transparent über den verantwortungsvollen Umgang mit E-Zigaretten und nikotinhaltigen Produkten.
Unser Ziel ist es, erwachsenen Rauchern eine sachliche Information und Beratung anzubieten, ohne Kinder und Jugendliche als Zielgruppe anzusprechen.
Fazit
Jugendschutz ist ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie.
E-Zigaretten und verwandte Produkte gehören ausschließlich in die Hände erwachsener Verbraucher. Deshalb unterstützen wir alle gesetzlichen Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen.
Europäische Produktstandards für E-Zigaretten
Was bedeutet eigentlich TPD?
TPD ist die Abkürzung für Tobacco Products Directive, die Europäische Tabakproduktrichtlinie. Sie bildet die Grundlage für zahlreiche gesetzliche Vorgaben rund um E-Zigaretten und Liquids. Weitere Informationen findest Du im folgenden Abschnitt.
Produktstandards & gesetzliche Vorgaben (TPD)
Sicherheit und Verbraucherschutz
E-Zigaretten und Liquids unterliegen innerhalb der Europäischen Union umfangreichen gesetzlichen Vorgaben. Ziel dieser Regelungen ist es, Verbraucher zu schützen, die Produktsicherheit zu erhöhen und einheitliche Qualitätsstandards sicherzustellen.
Die wichtigsten Regelungen basieren auf der Europäischen Tabakproduktrichtlinie (TPD2) sowie den entsprechenden nationalen gesetzlichen Vorgaben.
Was bedeutet TPD?
TPD steht für „Tobacco Products Directive“ (Tabakproduktrichtlinie der Europäischen Union).
Diese Richtlinie regelt unter anderem die Herstellung, den Verkauf, die Kennzeichnung und die Sicherheitsanforderungen für E-Zigaretten und Liquids innerhalb der Europäischen Union.
Wichtige Vorgaben für E-Zigaretten und Liquids
- maximale Nikotinstärke von 20 mg/ml
- maximale Flaschengröße von 10 ml bei nikotinhaltigen Liquids
- kindersichere Verschlüsse
- Manipulationsschutz
- Inhaltsstoffmeldungen
- Sicherheitsbewertungen
- gesetzlich vorgeschriebene Warnhinweise
- Meldepflichten vor Markteinführung
- Steuerkennzeichnung gemäß geltenden gesetzlichen Vorgaben
Diese Vorgaben gelten für alle Produkte, die innerhalb der Europäischen Union rechtmäßig verkauft werden.
Steuerkennzeichnung
Für steuerpflichtige Flüssigkeiten und entsprechende Produkte gelten in Deutschland gesetzliche Kennzeichnungspflichten.
Die vorgeschriebene Steuerbanderole dient als Nachweis dafür, dass die jeweiligen Abgaben ordnungsgemäß entrichtet wurden und das Produkt für den legalen Verkauf bestimmt ist.
Verbraucher sollten darauf achten, ausschließlich Produkte aus legalen und vertrauenswürdigen Bezugsquellen zu erwerben.
Produktsicherheit
Bevor ein Produkt auf den Markt gebracht werden darf, müssen Hersteller umfangreiche Informationen zu Inhaltsstoffen, Emissionen und Sicherheitsanforderungen bereitstellen.
Dadurch wird sichergestellt, dass Verbraucher nachvollziehbare Informationen über die verwendeten Produkte erhalten.
Qualitätskontrolle
Seriöse Hersteller und Importeure unterliegen umfangreichen gesetzlichen Anforderungen.
Dazu gehören unter anderem:
- Dokumentation der Inhaltsstoffe
- Einhaltung gesetzlicher Grenzwerte
- Sicherheitsprüfungen
- Kennzeichnungspflichten
- Meldung der Produkte an die zuständigen Behörden
Verantwortungsvoller Umgang
Auch bei gesetzlich geprüften Produkten sollten E-Zigaretten und Liquids stets verantwortungsvoll verwendet werden.
Die Produkte sind ausschließlich für erwachsene Nutzer bestimmt und sollten außerhalb der Reichweite von Kindern und Jugendlichen aufbewahrt werden.
Weitere Informationen
Weiterführende Informationen zur Tabakproduktrichtlinie (TPD) sowie zu gesetzlichen Vorgaben für E-Zigaretten findest Du unter anderem beim Verband des eZigarettenhandels (VdeH) und auf den offiziellen Informationsseiten der zuständigen Behörden.
Fazit
Die gesetzlichen Vorgaben für E-Zigaretten und Liquids dienen dem Verbraucherschutz und der Produktsicherheit.
Durch die Einhaltung dieser Standards erhalten Verbraucher innerhalb der Europäischen Union Produkte, die klaren gesetzlichen Anforderungen und Sicherheitsvorgaben entsprechen.
04 Quellen & Rechtliches
Transparenz zu Quellen und Hinweisen
Die Inhalte dieser Seite dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und ersetzen keine individuelle Beratung.
Quellenverzeichnis
Die nachfolgend aufgeführten Quellen wurden für die Erstellung der Inhalte, FAQ-Bereiche, Ratgeber, Faktenbilder und Informationsseiten verwendet oder als ergänzende wissenschaftliche Quellen herangezogen.
Verband des eZigarettenhandels (VdeH)
Informationsportal mit Fakten, Hintergrundinformationen und Erläuterungen rund um E‑Zigaretten, Schadensminimierung und aktuelle Entwicklungen.
Tabakfreier Genuss
https://www.tabakfreiergenuss.org/mythen-fakten/
Informationsportal mit Faktenchecks und Erläuterungen zu häufigen Fragen rund um E‑Zigaretten und Nikotin.
eZigarettenleben
https://ezigarettenleben.de/fakten-zur-ezigarette/
Informationsportal mit Hintergrundinformationen und wissenschaftlichen Einordnungen zum Thema E‑Zigarette.
InnoCigs
https://www.innocigs.com/blog/news-zur-e-zigarette-weltweit/
Informations- und Newsbereich mit aktuellen Meldungen, Studienhinweisen und Branchenentwicklungen.
Ergänzende wissenschaftliche Quellen
Cochrane Review: Systematische Übersichtsarbeiten der unabhängigen Cochrane Collaboration zu E‑Zigaretten und Rauchstopp.
Royal College of Physicians (RCP): Bericht: „Nicotine without smoke: Tobacco harm reduction“. Der Bericht zählt zu den international am häufigsten zitierten Veröffentlichungen zur Schadensminimierung durch alternative Nikotinprodukte.
Hinweis
Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und ersetzen keine individuelle Beratung durch Ärzte, Apotheker oder andere medizinische Fachpersonen.
Bild-, Grafik- und Videonachweise
1. Zweck dieses Nachweisverzeichnisses
Dieses Verzeichnis dient der Dokumentation von Quellenangaben bei verwendeten Grafiken, Faktenbildern, Illustrationen und Videos auf der CalitO-Webseite sowie in begleitenden Informationsmaterialien. Die Quellen werden aus Gründen der besseren Lesbarkeit nicht unter jedem einzelnen Bild aufgeführt, sondern zentral in diesem Dokument zusammengefasst.
2. Faktenbilder „Mythen & Fakten“
Die Inhalte der Faktenbilder basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen und Veröffentlichungen aus folgenden Quellen:
- https://vd-eh.de/fakten/
- https://www.tabakfreiergenuss.org/mythen-fakten/
- https://ezigarettenleben.de/fakten-zur-ezigarette/
- https://www.innocigs.com/blog/news-zur-e-zigarette-weltweit/
Ergänzend wurden wissenschaftliche Veröffentlichungen und Übersichtsarbeiten herangezogen:
- Cochrane Review
- Royal College of Physicians (RCP)
Die zugehörigen Faktenbilder findest Du im Service-Bereich unter „Fakten & Wissenschaft“.
3. Eigene Grafiken und Illustrationen
Soweit nicht anders angegeben, wurden Grafiken, Illustrationen, Schaubilder und Infografiken speziell für CalitO erstellt. Die grafische Darstellung, Gestaltung und Aufbereitung der Inhalte erfolgt eigenständig und dient ausschließlich der verständlichen Vermittlung von Informationen.
Beispiele dieser Infografiken (Mischtabelle und Selbstmisch-Anleitung) findest Du im Service-Bereich unter „Liquids selbst anmischen“.
4. Produktabbildungen
Produktbilder auf der Webseite können stammen aus eigenen Fotoaufnahmen, Herstellerinformationen, Produktdaten der jeweiligen Hersteller oder eigenen Werbe- und Informationsgrafiken. Markennamen, Produktbezeichnungen und Herstellerlogos verbleiben im Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
5. Videos und Bewegtbildinhalte
Veröffentlichte Videos basieren auf eigenen Videoaufnahmen, selbst erstellten Animationen oder selbst produzierten Informationsvideos. Sofern externe Inhalte verwendet werden, werden diese gesondert gekennzeichnet.
6. KI-gestützte Grafiken und Illustrationen
Einzelne Grafiken, Illustrationen oder Hintergrundbilder können unter Verwendung von KI-gestützten Bildgeneratoren erstellt oder bearbeitet worden sein. Die inhaltliche Verantwortung, Auswahl, Bearbeitung und Endgestaltung erfolgt durch CalitO.
7. Aktualisierung
Dieses Verzeichnis wird bei Bedarf ergänzt oder aktualisiert, wenn neue Grafiken, Bilder, Videos oder Informationsmaterialien veröffentlicht werden.
Fazit
Die auf der Webseite verwendeten Bilder, Grafiken und Videos basieren überwiegend auf eigenen Produktionen sowie auf den im Quellenverzeichnis genannten Informationsquellen. Zur besseren Übersichtlichkeit werden die Quellen zentral dokumentiert und nicht bei jeder einzelnen Grafik oder jedem einzelnen Bild wiederholt aufgeführt.
Rechtliche Hinweise & Haftungsausschluss
Allgemeine Informationen
Die auf dieser Website bereitgestellten Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Alle Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt und regelmäßig überprüft. Trotz sorgfältiger Recherche kann keine Gewähr für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität sämtlicher Inhalte übernommen werden.
Keine medizinische Beratung
Die auf dieser Website veröffentlichten Informationen stellen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Die Inhalte ersetzen weder den Besuch bei einem Arzt noch eine individuelle Beratung durch medizinische Fachpersonen.
Informationen zu E-Zigaretten
Die bereitgestellten Informationen richten sich ausschließlich an erwachsene Raucher und Nutzer von E-Zigaretten. E-Zigaretten sind nicht risikofrei und werden ausschließlich für volljährige Personen empfohlen.
Gesundheitsbezogene Aussagen
Soweit auf dieser Website wissenschaftliche Studien, Veröffentlichungen oder Erkenntnisse erwähnt werden, dienen diese ausschließlich der Information. Wissenschaftliche Erkenntnisse entwickeln sich kontinuierlich weiter.
Produkthinweise
Produktbeschreibungen, technische Daten und Anwendungshinweise basieren auf Herstellerangaben oder eigenen Erfahrungen. Maßgeblich sind stets die Angaben auf der jeweiligen Produktverpackung sowie die Informationen des Herstellers.
Haftung für Inhalte
CalitO übernimmt keine Haftung für Schäden oder Nachteile, die unmittelbar oder mittelbar aus der Nutzung der bereitgestellten Informationen entstehen. Die Nutzung sämtlicher Inhalte erfolgt auf eigene Verantwortung.
Externe Links
Diese Website kann Verweise auf externe Internetseiten enthalten. Für Inhalte externer Anbieter übernehmen wir keine Verantwortung. Für die Inhalte der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
Urheberrecht
Die auf dieser Website veröffentlichten Texte, Grafiken, Bilder und sonstigen Inhalte unterliegen, soweit nicht anders angegeben, dem Urheberrecht.
Marken- und Produktnamen
Genannte Marken, Logos, Produktnamen und Herstellerbezeichnungen sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Die Verwendung erfolgt ausschließlich zur Beschreibung von Produkten, Dienstleistungen oder technischen Zusammenhängen.
Aktualisierung der Inhalte
Die Inhalte dieser Website werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf aktualisiert. Ein Anspruch auf ständige Aktualisierung aller Inhalte besteht jedoch nicht.
Fazit
CalitO legt großen Wert auf transparente, sachliche und nachvollziehbare Informationen. Alle Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Beratung, medizinische Behandlung oder rechtliche Bewertung.